Anna Prohaska Online

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Mozart und Stenhammar

Herbert Blomstedt am Pult des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Bachs Violinkonzerte

Frank Peter Zimmermann mit dem NDR Kammerorchester

Bartóks Violinkonzert Nr. 1

Vilde Frang erstmals in der Berliner Philharmonie

Das Buch mit sieben Siegeln

Simona Šaturová, Tareq Nazmi und Christof Fischesser in Kopenhagen

Die 25 besten Klassik-Aufnahmen 2017

ausgewählt von der New York Times

Mahlers Lied von der Erde

Christian Gerhaher mit dem London Symphony Orchestra

Bachs Weihnachtsoratorium

Alle Jahre wieder ...

Der Rosenkavalier

Juliane Banse debütiert als Marschallin

News-Foto

Erste Vinyl-Veröffentlichung von Pentatone

2005 erschien Julia Fischers Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten für Solo-Violine, die sie mit bereits mit 21 Jahren einspielte. Die Aufnahme stieß auf ein euphorisches Presseecho, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde bald zur Referenzeinspielung dieser Solostücke. Mehr als genügend Gründe also, dass das Label Pentatone genau diese Aufnahme für seine erste Vinyl-Release auswählte. Anfang September erscheint eine edle Sammler-Edition, die drei LPs beinhaltet (PTC 5186666 Vinyl 3 disc). Gleichzeitig wird das Album auch als neu gestaltete CD-Box in SA-Qualität wiederveröffentlicht (PTC 5186682).

Julia Fischer im Jahr 2005 über die Entscheidung zu dieser Einspielung: „Sicherlich stellen sich manche von Ihnen die Frage, ob ich schon mit 21 Jahren sämtliche Sonaten und Partiten von Bach aufnehmen musste. Hätte ich nicht noch etwas warten sollen? Nun, Geduld war selten meine Stärke und schließlich hatte ich bereits seit einigen Jahren auf eine Aufnahmegelegenheit für diese Werke gewartet. Ich erarbeitete mir die Sonaten und Partiten während der ersten sechs Studienjahre bei meiner Lehrerin Prof. Ana Chumachenco und führte sie im Bachjahr 2000 zum ersten Mal im Ganzen an zwei Abenden bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Seit jenem intensiven Bach-Monat, in dem ich mich tatsächlich mit nichts anderem beschäftigte, verspürte ich den dringenden Wunsch, die Sonaten und Partiten in einer Aufnahme festzuhalten. Dieses Musikerlebnis hatte meine langjährige Abneigung gegen Studioaufnahmen in den Hintergrund treten lassen. So stand es schon damals für mich fest, meine erstes Solo-Album für Bach zu reservieren.“