Maximilian Schmitt entdeckte seine Liebe zur Musik bereits in jungen Jahren bei den Regensburger Domspatzen. Er studierte Gesang bei Prof. Anke Eggers an der Berliner Universität der Künste und wird von Roland Hermann unterrichtet. 2005 und 2006 war er Mitglied im Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper München.

Maximilian Schmitt sammelte erste Bühnenerfahrung als Mitglied des Münchner Opernstudios, bevor er sich 2008 für vier Jahre dem Ensemble des Mannheimer Nationaltheaters verpflichtete. Dort war er in Partien wie David/Meistersinger, Lenski/Eugen Onegin und den lyrischen Mozart-Partien wie Tamino, Don Ottavio, Belmonte, Ferrando und 2012 als Abschluss seiner erfolgreichen Mannheimer Zeit mit der Titelpartie aus Mozarts La Clemenza di Tito zu hören. 2012 debütierte er an der Oper Amsterdam als Tamino in der gefeierten Produktion von Simon McBurney unter Marc Albrecht. In René Jacobs‘ Produktion von Mozarts Entführung aus dem Serail mit der Akademie für Alte Musik Berlin übernahm er die Partie des Belmonte (CD bei harmonia mundi France). 2016 hatte Maximilian Schmitt mit dem Idomeneo sein Rollendebüt in einer weiteren großen Mozart-Partie, diesmal an der Opéra du Rhin in Strasbourg. Direkt im Anschluss debütierte er an der Wiener Staatsoper als Don Ottavio.Höhepunkt und Abschluss der Saison 16/17 wird sein Debüt an der Mailänder Scala sein, diesmal als Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail unter Zubin Mehta.

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