"Ein großer Abend: Die Spitzentöne (...) haben stets Wärme und Schmelz, nie klingen sie stählern oder kühl. (..) Mit makellosem stimmlichen Ebenmaß und bruchlosen dynamischen Bögen widmete sich Elsner den Mahler-Liedern."

Badische Zeitung: "Ein großer Abend: Der Tenor Christian Elsner sang Lieder in Freiburg, Christine Adam, 23.09.21

 

"Christian Elsner as her Florestan lives every line of ‘Gott! Welch Dunkel hier!’, and handles the impossible tessitura magnificently."

BBC Classical Music Magazine, “Beethoven – Fidelio (Lise Davidsen)”, Michael Beek, 02.09.2021

 

Elsner’s warmly lyrical tenor was already on display in the first item, An die Musik. Given the current pandemic, the opening lines of “O blessed art, how often in dark hours... have you kindled warm love in my heart, have transported me to a better world!” took on additional poignancy. In Du bist die Ruh’ Elsner created a fine tapestry of dynamic shadings, rising to a height of ecstasy at “lit by your radiance alone”.

Bachtrack,  “Sadness and joy reflected in Schubert and Dvorak at the Elbphilharmonie”, Alexander Hall, 26.10.2020 (Orchestral version of Schubertsongs by Reger/Webern / hr-Sinfonieorchester / Andres Orozco-Estrada)

 

"...stile, comunicatività e intelligenza interpretativa gli hanno consentito di delineare un notevole Siegmund."

Operaclick, „Bari – Teatro Petruzzelli: Die Walküre“, Eraldo Martucci, 14.04.2019

 

"Den Tenorpart gestaltete Christian Elsner mit Leidenschaft, mit müheloser Kraft, die seine Wagner-Erfahrung verrät. Man nimmt ihm die wilde Ausgelassenheit, aber auch die Resignation im „Trinklied vom Jammer der Erde“ ab. Auch die Freude, die lebensvolle Stimmung im „Pavillon aus Porzellan“, die Ausgelassenheit des „Trinkers im Frühling“, der keinen Sinn mehr für die Schönheit der Natur hat, werden von ihm in überzeugender Weise umgesetzt. Die Bravorufe am Ende waren mehr als berechtigt. "

Mainpost: „Tiefer Einblick in Mahlers musikalische Welt", Klavierfassung „Lied von der Erde“ mit Gerold Huber, Klavier", Armin Rausche, 11.07.18

 

„Großartig dabei Christian Elsner, der die wenigen, aber umso heikleren tenoralen Töne des "Ewig-Weiblichen" punktgenau platzierte.“

OÖ Nachrichten: „Große Musik – beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit“, 08.10.2018

 

"Elsners in der Mittellage warm timbrierter, in der schlank geführten Höhe leicht ansprechender Tenor ist ungemein flexibel...seine nahezu perfekte Technik wird aber an diesem Abend nie zum Selbstzweck, sie steht im Dienste des Ausdrucks."

BNN, "Überbordende Begeisterung - Grandioser Liederabend mit Christian Elsner", Claus Walters, 18.06.18

 

"Christian Elsner (...): ein heldischer Tenor als Uriel, der den sanften Schimmer des Mondes so lyrisch besingt, als habe Haydn ein Schubert-Lied antizipiert."

Badische Zeitung, "Das Lob auf die perfekte Welt", Christine Adam, 12.12.17

 

"There (are) several good reasons to warrant checking out Pentatone´s new recording of Engelbert Humperdinck´s Hänsel und Gretel, but perhaps the best is to hear Christian Elsner´s diabolical Knusperhexe. this is a perfectly one-dimensionally wicked character but Elsner has so much fun with the role - it sounds like a cross between Gerhard Stolze´s Mime and Andi Serkis´Gollum - that it almost overshadows all the other good stuff going on here."

www.artsfuse.org, "Classical CD Reviews: Pianist Andres Cooperstock plays Leonard Bernstein and Humperdinck´s "Hänsel und Gretel"", Jonathan Blumhofer, 20.09.2017

 

„Der unvorhergesehene Einsatz des Tenor-Solisten Christian Elsner durchfährt jäh das Klagelied von Chor und Orchester, ohne dabei an Wärme und Weichheit der Stimme einzubüßen. […]Auf die warme und weiche Tongebung des Tenors Christian Elsner sei wiederholt hingewiesen, und die Arie 'Fac me vere tecum flere' lässt dank dieses besonderen Timbres erst den verhaltenen Trost des "Lass mit dir mich herzlich weinen" aufleuchten.“
klassik.com, CD-Besprechung „Dvorak, Antonin - Stabat Mater/BR Klassik“, Elisa Ringendahl, 31.05.16

 

„Es war, alles in allem, die beeindruckendste, weil vielschichtigste, differenzierteste Wiedergabe der heiklen Partitur, die man in Wien seit Langem erleben durfte. Die Solisten hatten ihren Anteil daran: Christian Elsner voran, der als Johannes die Leidens- und Heilsbotschaft verkündete.
(…) Franz Schmidt schreibt ausdrücklich einen „Heldentenor“ vor, ein Wunsch, dem in der Aufführungsgeschichte kaum je entsprochen wurde. Elsner bemüht sich mit Erfolg auch um die lyrischen Passagen, ohne freilich in den kraftvollen Momenten, deren prägnante Gestaltung Schmidt offenbar besonders wichtig war, klein beigeben zu müssen, wofür ihm lauter Jubel dankte.“
www.diepresse.com „Die Apokalypse und die magische Eindringlichkeit leiser Töne“, Wilhelm Sinkovicz, 21.10.2015

 

“The richness and subtlety of Elsner’s voice is true to the spirit of Schubert. The sense of tension built up by the orchestra and the looming fate of the characters played out by Elsner is purely awe-inspiring.”
Primephonic, “Review: PENTATONE Schubert Lieder”, Rachel Deloughry, 9.10.2015