"Felix Mildenberger am Pult der Deutschen Radiophilharmonie, erster Gastdirigent der Filarmonica del Teatro Regio di Torino, führte die Musikerinnen und Musiker zu großen Spannungsbögen mit markanten Steigerungen und dramatischer Wirkung, Er löste dissonante Spannungen auf und zelebrierte bei diesem in spätromanti- scher Tradition stehenden Werk pastose Klänge."

Reiner Henn, "Poesie mit robusten Nebenklängen- Kaiserslautern: Konzert der Deutschen Radiophilharmonie mit dem jungen niederländischen Geiger Niek Baar", in: Rheinpfalz, 07.03.22

"Mentre conoscevamo il solista e le sue caratteristiche strumentali, piacevole sorpresa della serata è il direttore Felix Mildenberger che, con la collaborazione dell'Orchestra Leonore in gran forma, ci offre anzitutto un dialogo davvero notevole nell'accompagnare il violoncello di Bronzi, quasi come in un continuo reciproco stimolo, ed infine una bella e limpida lettura della Sinfonia n. 104 “London” di Franz Joseph Haydn.

Fabio Bardell, "Teatro Manzoni: Concerto diretto da Felix Mildenberger con il violoncellista Enrico Bronzi", in: https://www.operaclick.com/recensioni/teatrale/pistoia-teatro-manzoni-concerto-diretto-da-felix-mildenberger-con-il-violoncelli, 22.01.22

„Mildenberger shaped a performance that was full of energy and drive, stormy and turbulent where necessary as in the first movement, relaxed and good-humoured at other times as in the third. Changes in dynamics and tempo contributed to an exciting account. (...) The grand melody in the finale brought us to an exciting conclusion of a fine concert.“ [J. Brahms: Sinfonie Nr. 1, c-Moll / Belgrade Philharmonic Orchestra]

Peter Connors, „Belgrade boys star in an unusual Carl Stamitz concerto“, in: bachtrack, 08.03.2020

 „Mildenberger led the orchestra in a truly dramatic way in “Night on the Bare Mountain.” He skillfully represented the eeriness and humorousness of the meeting of evil spirits of mountains and rivers through quick changes between forte and piano. (…) I look forward to the future of this young conductor.“ [Kansai Philharmonic Orchestra]

Kunio Shimada, in: Ongaku-no Tomo, Japan, November 2018

 „Auf dem Podium sticht Mildenbergers anschauliches Dirigat hervor, begeistert und begeisternd zugleich, zum einen durch seine lebendige musikalische Vielsprachigkeit, seine stilsichere Präzision und die Fähigkeit, jede musikalische Referenz an ihren Platz zu rücken, ohne dass die eine die andere überlagert; zum anderen aber auch durch seine erstklassige Dirigiertechnik, die in einem Werk voller Wendungen eine hervorragende Stabilität des Ensembles gewährleistet. (...) Viel Applaus und sehr verdiente Standing Ovations.“ [Filarmonica Teatro Regio Torino]

Antonino Trotta, „Enigmi e ricordi“, in: L'Ape musicale, 18.07.2021

 „Dirigent Felix Mildenberger (diesen Namen muss man sich merken!) und das Sinfonieorchester Basel begleiten die Chöre umsichtig mit grosser Emotion und feinster innerer Differenzierung.“

Michael Hug, Online Merker, 31.10.2021

„Felix Mildenberger hatte seinen Einstand bei den Stuttgarter Philharmonikern und gab eine glänzende Visitenkarte seines Könnens ab. (...) Es war schon erstaunlich, welch satte und großartige Klangwirkung die Musiker unter ihrem überaus engagierten Dirigenten entwickelten. Das Publikum dankte mit minutenlangem, begeistertem Applaus.“

Petra Haubold, „Dirigenteneinsatz zu Ehren Gottes lässt Publikum jubeln“, in: Neckar-Chronik, 21.09.2020

 „Sein hohes Können bewies der junge Dirigent in diesem Konzert eindrucksvoll. Zudem bewies er eindrücklich, dass sich Jugend und Ernsthaftigkeit im Umgang mit klassischer Musik sowie mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl beim Führen eines so renommierten Orchesters keinesfalls ausschließen.“  [Stuttgarter Philharmoniker]

Waltraud Günther, „Tonfolgen von unglaublicher Zartheit“, in: Schwarzwälder Bote, 21.09.2020